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Kann ich als Verkäufer mit Friends&Family betrogen werden?

mrbaumfisch
Beitragsleistender

Kann ich als Verkäufer mit Friends&Family betrogen werden?

Moin!
Nachdem ich vermutlich durch Leichtsinn von einem Verkäufer abgezockt wurde (hab via F&F bezahlt, ob ich die Ware kriege steht in den Sternen), bin ich nun natürlich bei meinen eigenen Verkäufen extra vorsichtig. Folgendes Szenario:

Käufer schreibt mir, hat Interesse und will Artikel mit Versand via PayPal zahlen. Das Geld (zweistellige Summe) sind auch schon bei mir eingetroffen. Ebay-Name und PayPal-Name (und E-Mail-Adresse sind soweit übereinstimmend, über Google finde ich die Person auch). Er hat, soweit ich das erkennen kann über F&F bezahlt, denn in der Transaktionsbeschreibung steht "Gesendet: XX€, Summe: XX€", also keine Gebühren, und auch keine hinterlegte Lieferadresse.
Nun schickt er mir eine Adresse an die versendet werden soll, die von seiner Adresse bei Kleinanzeigen und seinem Namen abweicht. Außerdem liegt sie in Österreich. 
Versicherter Versand nach AT ist fast 10€ teurer, das werde ich so nicht übernehmen. Ich hab mal nachgehakt, was da los ist. 

Jetzt die Frage: 
Wenn er verlangt, das Geld zurückzusenden, läuft das ja quasi als "Geld-Geschenk" von meiner Seite aus. Diese erhaltenen XX€ könnte er dann, sofern es sich um einen gehackten Account handelt, einfach sonstwohin schleusen. Wenn dann der ursprüngliche Käufer wieder Zugriff auf den Account erlangt, kann er die ursprüngliche Zahlung doch mit der Angabe "Account-Mißbrauch" zurück fordern. Und mir fehlt dann am Ende das Geld. 

Wie gehe ich hier am elegantesten vor?

Grüße,
Baum