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Käufer schickt Ware (ohne Grund) zurück, und er findet Lügengeschichten!

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CoachKong
Beitragsleistender
Gesendet am
Hallo, folgender Fall ist gerade aktuell Thema bei mir im Freundeskreis. Mein Kumpel hat ein Kleidungsstück verkauft, der Käufer hat gezahlt per Käuferschutz. Der Artikel ist einen Tag später per Deutsche Post als Einschreiben versendet worden. Beleg liegt vor, laut Sendungsverfolgung ist der Artikel angekommen. Der Käufer hat vor Kauf mehrere Bilder erhalten. Es gab ca. 2 Wochen keinen Kontakt von beiden, für den Verkäufer war die Sache normal abgewickelt. Doch dann kam der Artikel zurück per Einschreiben ohne vorherige Absprache etc. Dazu eine merkwürdige Nachricht per Ebay Kleinanzeigen und auch als direkte E-Mail an den Verkäufer. Angeblich sei der Käufer verstorben, es wurde drum gebeten die kaufabwicklung zu wiederrufen indem der Verkäufer auf die Transaktion geht und das Geld zurücksendet. Die Nachricht kam „angeblich“ von einer Rechtsanwaltskanzlei. - Kein Name desjenigen der die Nachricht geschrieben hat - Angebliche Kanzlei im Internet nicht zu finden. - Keine Kontaktdaten seitens der Kanzlei -E-Mail Adresse unseriös und namentlich eher der Person (Käufer) zuzuordnen. Dann war klar das ist eine Fake Nachricht gewesen um das Geld zurückerstattet zu bekommen. Dann hat der Verkäufer nicht reagiert. Artikel und Geld sind wieder beim Verkäufer Jetzt Ende Januar schaltet der eigentlich Verstorbene den Käuferschutz ein und bringt so meinen Kumpel in Schwierigkeiten. So liege Community.. wie sollte mein Kumpel jetzt Handeln? Er hat alles mögliche an Fotos und beweisen weitergeleitet. Was ist eure Meinung ? Vielen Dank!
1 ANTWORT 1

Käufer schickt Ware (ohne Grund) zurück, und er findet Lügengeschichten!

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PayPal_Lisbeth
Moderator

Hallo CoachKong,

 

wir freuen uns über deinen Beitrag zu unserer Community.

 

Es tut mir leid, zu erfahren, was passiert ist. Wenn der Käufer bei uns einen Konflikt gemeldet hat, bitten wir auch deinen Freund um Stellungsnahme. Da er bereits die Ware zurückbekommen hat und den Betrag erstattet hat, sollte er das dementsprechend nachweisen können.

 

Damit wir uns richtig verstehen, mir kommt die ganze Geschichte alles andere als seriös vor. Leider haben wir aber nur die Möglichkeit, die Situation im Rahmen der Käufer - und Verkäuferschutzrichtlinien zu überprüfen. Dein Freund kann allerdings zivilrechtlich vorgehen.

 

Viele Grüße

Lisbeth

 

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