Betrug. Die Support liest die Streitfälle nicht.

Alexxxej
Beitragsleistender
Beitragsleistender

Ich habe ein großes Problem bei der Lösung Streitfälle.

Ich werde die Situation beschreiben.

 

Alle Streitfälle wurden zur gleichen Zeit abgeschlossen, und ich bin sicher, dass Sie sich meine Beiträge nicht einmal angesehen haben!

 

Es geht darum, dass ich meine Kryptowährung an der Bybit-Börse über P2P mit PayPal verkauft habe. Der Käufer hat mir das Geld teilweise geschickt (in 8 Raten aufgeteilt).

 

Direkt nach der Transaktion hat er für alle Zahlungen einen Rückforderungsstreit eröffnet (am 02.07.), indem er behauptet hat, dass sein Konto gehackt wurde.

 

In dem Streit habe ich alle Beweise vorgelegt, dass ich die Kryptowährung übergeben habe. Gleichzeitig habe ich den Kundensupport der Kryptobörse kontaktiert und eine Bewertung im Profil des Betrügers hinterlassen.

 

Am nächsten Tag habe ich sein Profil überprüft und einen neuen Kommentar mit genau der gleichen Situation wie bei mir gesehen (am 03.07.). Das bedeutet, dass er sein Passwort nicht geändert hat und weiterhin Menschen betrügt. Für mich war sofort klar, dass er ein Betrüger ist.

Gestern (10.07.) habe ich erneut sein Profil besucht und dort einen neuen Kommentar vom 06.07. gesehen.


Alle diese Beweise habe ich kontinuierlich in den Streitigkeiten nachgereicht.

 

Letztendlich wurde er auf der Kryptobörse gesperrt und mir wurde geraten, die Polizei einzuschalten.

 

Heute habe ich die Entscheidung in den Streitfällen erhalten, bei denen der Betrüger gewonnen hat. Jetzt schulde ich PayPal Geld.
Ich habe doppelt verloren.

 

auch wenn er gehackt wurde (er hat diesen Grund angegeben). Warum muss ich für etwaige Verluste aufkommen?
Jeder ist für sein eigenes Account verantwortlich.

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2 ANTWORTEN 2

PayPal_Marcus
Moderator
Moderator

Hallo Alexxxej,

 

vielen Dank für deine durchaus interessante Nachfrage. Herzlich willkommen in der PayPal-Community.

 

Es tut mir leid, dass es hier anscheinend zu Schwierigkeiten bezüglich eines Verkaufes gekommen ist.

 

Wir versuchen stets, auf Grundlage aller vorliegenden Informationen, eine faire und transparente Entscheidung für beide Seiten zu treffen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen und Dokumente werden also im Ergebnis akribisch von der Fachabteilung geprüft.

 

Problematisch könnten sich hier, in deinem individuellem Fall, 2 Punkte gestaltet haben. Zum einen sind Transaktionen über die persönliche Zahlungsfunktion nicht vom Käuferschutz abgedeckt. Zum anderen fallen Zahlungsmitteläquivalente/Finanzprodukte/Investitionen nicht unter die Nutzungsbedingungen und dürften somit entsprechend keinen validen Grund für einen Käuferschutzfall darstellen.

 

Dir stehen in einem solchen Fall aber auch noch die gängigen Möglichkeiten, welche du ja teilweise bereits genutzt zu haben scheinst, außerhalb von Paypal zur Verfügung. So könntest du den Weg einer Onlineanzeige weiterverfolgen, dich an den spezifischen Verbraucherschutz wenden und den entsprechenden Dienstleister einbeziehen.

 

Ich hoffe, dass ich dir ein wenig behilflich sein konnte.

 

Bei weiteren Fragen bin ich gern für dich da.

 

Viele Grüße

Marcus


Wir freuen uns auf sämtliche Anregungen, Fragen und eine freundliche und hilfreiche Kommunikation untereinander! Erkundet gern die Community, entdeckt alle neuen Funktionen sowie Services und lernt dadurch die Möglichkeiten von Paypal kennen.
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Borussia1909
Beitragsleistender
Beitragsleistender

Wenn das PayPal-Konto tatsächlich gehackt wurde, dann bekommt derjenige, der angeblich gehackt wurde, recht. Man könnte jetzt noch versuchen, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Und man könnte es noch auf dem zivilrechtlichen Weg versuchen. Irgendwann muss man Klarnamen usw angeben.

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