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Was tun, wenn sich PP bei einer Konfliktentscheidung mMn nicht an die eigenen AGBs gehalten hat?

toruloru
Mitglied

Was tun, wenn sich PP bei einer Konfliktentscheidung mMn nicht an die eigenen AGBs gehalten hat?

Hallo! Ich benötige eure Hilfe!

 

Habe mich jetzt auf den offensichtlichen Wegen totgerannt, und bekomme leider nicht mal eine Begründung für die vorliegende Entscheidung. Auch wenn die tools und Telefonkontaktmöglichkeiten mehr oder minder funktional sind, nutzt das leider gar nichts, wenn paypal sich nicht an die eigenen AGB's hält, und, wie in unserem Fall entscheidet, ohne sich auf die vorgebrachten Kritiken zu beziehen: Ein Konflikt, der sich auf nicht gegeben Funktionalität des Artikels bezieht (4.2. SNAD; Punkt 3 der Käuferschutz-AGBs), wird von PP zugunsten des Verkäufers entschieden, "da der Artikel
nicht wie von Ihnen beschrieben beschädigt war oder Teile fehlten" (Zitat aus der "Ablehnungsmail"). Das wurde aber von mir nie so behauptet. Der reklamierte Artikel besitzt im Grunde keine relevanten ästhetischen oder Qualitätsgeschmackseigenschaften; er ist ein Funktionsartikel, der auch in den Werbetexten, -bildern und -videos ausschließlich mit dieser Funktion beworben wird. Liegt dann diese Funktionalität durch die Verwendung minderwertigem Materials und konstruktiven Fehlern nicht vor, ist das mMn nicht mal ein qualitätsbezogenes, subjektives Problem (so wie das PP vllt. argumentieren möchte, wie die freundliche Frau am Telefon zu raten versuchte - und dies war, wie geschrieben, nicht Gegenstand der offiziellen Ablehnung, was diese Entscheidung ja trotzdem noch streitbar hinterlässt) sondern ein funktionales, was eindeutig im Käuferschutz abgedeckt wird. Da es keine Wiederrufstools (mehr) gibt, stellt PP nun nur noch die telefonische Klärung zur Verfügung (Empfehlung aus dem offiziellen Forum). Dort wurde aber ohne weitere Begründung, außer der oben erwähnten Spekulation (ohne auf irgendeine Sachlage, vorgebrachte Argumente oder Bezugnahme auf den bisherigen Austausch zwischen PP, dem Verkäufer und uns einzugehen), unser Anliegen "abgewiegelt".
Tut mir leid, aber ein "ist halt so" scheint PP zu reichen, um sich nicht an die eigenen AGBs halten zu müssen. - SCHADE!

Was bleibt mir jetzt noch, ohne den nächsten, unangenehmen Schritt gehen zu müssen?

 

Mit freundlichem Gruße

toruloru