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GELÖST
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. Ich habe vor einigen Tagen von meiner Freundin Geld überwiesen bekommen. Sie hat fälschlicherweise es als Ware/Dienstleistung geschickt. Wird es für mich deswegen Konsequenzen geben? (Auf meinem Bankkonto steht etwas von Meldepflicht). Liebe Grüße
1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

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Häufiger Beitragsleistender

Betreff: Hey

Konsequenzen sind:

 

1. Du zahlst eine Verkäufer-Gebphr/Provision auf den empfangenen Betrsg, d.h. du erhälst nicht den kompletten Betrag.

 

2. Deine Freundin könnte einen Käuferschutz-Antrag stellen und sich das Geld zurückholen (bis zu 180 Tage später)

 

Der Hinweis mit der Meldepflicht hat mit der Zahlungsart (Freunde oder Waren) nichts zu tun. Ich vermute es geht um den Hinweis, den Banken bei allen Geldeingängen aus dem Ausland abdrucken und PayPal überweist den Betrag nunmal aus Luxemburg. Die Meldepflicht beginnt aber erst bei Beträgen ab 12500€, siehe https://www.vgsd.de/awv-meldepflicht-beachten-bin-ich-davon-betroffen/

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1 ANTWORT 1
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Betreff: Hey

Konsequenzen sind:

 

1. Du zahlst eine Verkäufer-Gebphr/Provision auf den empfangenen Betrsg, d.h. du erhälst nicht den kompletten Betrag.

 

2. Deine Freundin könnte einen Käuferschutz-Antrag stellen und sich das Geld zurückholen (bis zu 180 Tage später)

 

Der Hinweis mit der Meldepflicht hat mit der Zahlungsart (Freunde oder Waren) nichts zu tun. Ich vermute es geht um den Hinweis, den Banken bei allen Geldeingängen aus dem Ausland abdrucken und PayPal überweist den Betrag nunmal aus Luxemburg. Die Meldepflicht beginnt aber erst bei Beträgen ab 12500€, siehe https://www.vgsd.de/awv-meldepflicht-beachten-bin-ich-davon-betroffen/

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